Spielbank von Casinos Austria in Liechtenstein

Gibt es bald eine Spielbank von Casinos Austria in Liechtenstein?

Seit Kurzem ist das Glücksspiel im Fürstentum Liechtenstein erlaubt. Auch eine Konzession für ein richtiges Casino möchte Liechtenstein daher vergeben. Daran interessiert ist auch die Casinos Austria Gruppe, die gerne in Liechtenstein in der Nähe der Grenze zu Vorarlberg ein Casino eröffnen möchte. Auf die Konzession habe man sich auch schon bewerben. Aber es gibt natürlich Konkurrenz.

Es gibt drei Bewerber

Die Casinos Austria Gruppe haben eine neue Expansion im Kopf. Denn die Österreicher möchten gerne in Liechtenstein ein Casino eröffnen, das einzige Casino, das dort erlaubt sein wird. Konkrete Pläne für das Vorhaben scheinen wohl auch schon vorzuliegen. Denn die Spielbank soll an der Grenze zu Vorarlberg entstehen. Ein Standort wäre also schon einmal gefunden. Allerdings ist die Casinos Austria Gruppe nicht der einzige Bewerber auf die einzige Spielbankenkonzession in Liechtenstein. Denn auch noch zwei weitere Bewerber möchten natürlich gerne im Fürstentum eine Spielbank eröffnen. Logisch, dass dieser Standort sehr beliebt sein wird. Schließlich ist man zumindest innerhalb des Fürstentums damit der einzige große Glücksspielanbieter. Einheimische und Touristen werden das sicherlich zu schätzen wissen.

Auch Novomatic soll mit der Tochter Casino Admiral sein Interesse an der Konzession für ein Casino bekundet haben. Somit ist ein Konkurrent der Casinos Austria schon einmal ein eigener Anteilseigner, was zumindest Novomatic nicht stören dürfte. Denn die Chancen der Niederösterreicher so am Ende irgendwie an einem Casino in Liechtenstein beteiligt zu sein, steigen damit natürlich stark an.

Daneben hat der Unternehmer Wolfgang Egger große Ambitionen auf die Spielbankenkonzession in Liechtenstein. Schließlich plant er sogar seit sehr langer Zeit schon mit dem „Vaduzerhof“ ein Casino für das Fürstentum.

Casino Bregenz ist nicht weit entfernt

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn sich drei Parteien streiten? Auch hier wird sich wohl mehr oder minder jemand freuen. Ob das am Ende das Casino Austria Bregenz sein wird, ist fraglich. Denn sollten die Casinos Austria den Zuschlag aus Vaduz erhalten und dort direkt an der Grenze zu Vorarlberg ein Casino eröffnen, dann bekommt das eigene Casino in Bregenz starke Konkurrenz. Schließlich sind die Entfernungen nicht weit und Liechtensteiner sowie Touristen im Fürstentum besuchen aktuell noch eher das Casino in Bregenz. Das würden sie aber sicherlich nicht mehr machen, wenn das Fürstentum seine eigene Spielbank erhält. Wobei es den Casinos Austria wahrscheinlich insgesamt egal sein wird, wo die Spieler dann hingehen. Schließlich bleiben die Besucher ja quasi in der eigenen Familie.

Ausschreibung auch in Liechtenstein nicht reibungslos abgelaufen

In Liechtenstein war das Glücksspiel lange Zeit verboten und wurde erst 2010 wieder auf den Plan gebracht. So wurden natürlich auch schnell Pläne geschmiedet, auch eine eigene Spielbank im Fürstentum zu etablieren. Eine Lizenz wurde ausgeschrieben und wie Österreich gab es auch hier Probleme mit der Konzessionsvergabe. Eigentlich hatten sich nur die Casinos Austria und Novomatic auf die Lizenz beworben, wobei Novomatic den Kürzeren zog. Und wie es bei dem Unternehmen manchmal Praxis ist, zog man natürlich gegen die Vergabe vor Gericht und gewann schließlich. So gab es eine Neuausschreibung durch die Liechtensteiner Regierung und ein neuer Bewerber kam hinzu. Ob Novomatic damit wirklich gewonnen hat, ist daher schon fraglich. Und es bleibt abzuwarten, wer den Zuschlag für ein Casino erhält, das seit Herbst 2016 nun völlig erlaubt ist.

Quelle: DerStandard.at

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Über Nick Horten

Nick Horten
Ich bin der Nicolas. Ganz egal was Gordon sagt - Rot hat dennoch die besseren Gewinnchancen beim Roulette ... Ich bin verantwortlich hier für alles was die anderen nicht machen wollen. Ganz schöner XXX-Job...

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