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Giropay

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Giropay – sicheres Bezahlverfahren im Internet

Giropay bietet Käufern und Händlern im Onlinehandel eine einfache, schnelle und vor allem sichere Möglichkeit des Bezahlens auf Basis der Überweisung per Online-Banking. Im Jahre 2006 durch einige Unternehmen der deutschen Kreditwirtschaft ins Leben gerufen, etablierte sich Giropay rasch als ein Online-Bezahlverfahren, was von zahlreichen Onlineshops, Onlinecasinos und anderen im Internet vertretenen Unternehmen angeboten wird.

Löst der Käufer eine Zahlung via Giropay aus, erhält der Verkäufer eine sofortige Zahlungsgarantie seitens der Bank des Kunden. Damit liegt kein Risiko des Zahlungsausfalls vor. Mit Giropay stehen dem Käufer bei rund 1.500 Banken und Sparkassen drei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Online zahlen: Die kostenfreie Benutzung von Giropay setzt weder eine Registrierung noch eine zusätzliche Software voraus. Lediglich ein aktives Girokonto, was für das Online-Banking konfiguriert ist, muss vorgehalten werden. Die Zahlung wird mit dem PIN/TAN-Verfahren ausgelöst.
  1. Rechnungen bezahlen: Dank vorausgefüllter Überweisungsträger ist das unkomplizierte Begleichen von Rechnungen mithilfe von Giropay möglich. Das aufwändige Übertragen und damit verbundene Fehlerquellen entfallen damit.
  1. Online ausweisen mit Giropay-ID: Mithilfe des PIN/TAN-Verfahrens können sich Giropay-Anwender als volljährig ausweisen. Mit dieser kostenfreien Möglichkeit entfallen Anmeldungen und Kosten bei Drittanbietern sowie Wartezeiten auf Freischaltungen.

Voraussetzungen, um mit Giropay zu zahlen und Vorteile

Die Nutzung von Giropay ist für Kunden äußerst einfach. Lediglich der Besitz eines onlinefähigen Girokontos bei einem teilnehmenden Kreditinstitut ist Voraussetzung. Ansonsten bedarf es keiner Registrierung, da auf das PIN und TAN-Verfahren des jeweiligen Kreditinstituts zurückgegriffen wird.

Vorteile für den Kunden:

  • generell kostenfreie Nutzung
  • hohe Sicherheit, da ausschließlich die Bankleitzahl bekannt wird
  • sicherheitsrelevante Daten wie PIN und TAN werden nur mit der Bank ausgetauscht
  • keine Abfrage des Kontostands oder der Bonität durch Dritte
  • unwiderrufliche Zahlungsgarantie für den Händler

Wer lässt aktuell Giropay-Zahlungen zu?

Bei Giropay handelt es sich um ein nationales Zahlungssystem, welches aktuell von folgenden Kreditinstituten angeboten wird:

  • Sparkassen
  • Postbank
  • Deutsche Kreditbank
  • Volks- und Raiffeisenbanken
  • GLS Gemeinschaftsbank
  • PSD-Banken
  • Comdirect Bank
  • Merkur Bank
  • MLP AG
  • Cronbank
  • Bankhaus Ellwanger & Geiger
  • Bank Schilling & Co.
  • Bankhaus Bauer
  • CVW Privatbank AG

So läuft die Bezahlung mit Giropay ab

Die Bezahlung mit Giropay erfolgt in diesen einfachen Schritten:

  1. Der Zahler entscheidet sich bei den angebotenen Zahlungsoptionen des Onlineshops oder Online-Casinos für die Zahlungsart Giropay.
  2. Dann muss die BIC des kontoführenden Kreditinstituts eingegeben werden.
  3. Mit einem Klick auf „Bezahlen“ erfolgt die automatische Weiterleitung auf die Login-Seite für Onlinebanking des angegebenen Kreditinstituts.
  4. Dort erfolgt die Anmeldung via Nutzername bzw. Kontonummer und PIN-Code.
  5. Das bereits ausgefüllte Online-Überweisungsformular muss abschließend mit einer Transaktionsnummer autorisiert werden.

Sicherheitsaspekte bei Giropay

Giropay greift auf die hohen Sicherheitsstandards teilnehmender Kreditinstitute zurück und nutzt optimierte PIN-TAN-Verfahren, die beim täglichen Onlinebanking zum Einsatz kommen. Bei dem von den Banken selbst legitimierten Verfahren erhält lediglich die Hausbank des Käufers sicherheitsrelevante Daten wie PIN und TAN.

Eines allerdings sollten Kunden bei der Zahlung mit Giropay bedenken: Im Gegensatz zur Zahlung per Lastschriftverfahren oder mit Kreditkarte ist eine Rückbelastung bei Giropay nicht möglich. Der Anwender verzichtet mit der Eingabe einer TAN auf sein Widerrufsrecht. Das heißt allerdings nicht, dass Kunden nicht vom gesetzlich vorgeschrieben Recht auf Widerruf und Rücksendung Gebrauch machen können, doch gelten dafür die Richtlinien des jeweiligen Onlinehändlers.

Quelle Foto: Giropay

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