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Weitere Chancen beim Roulette

Roulette Regeln: Mehrfache Chancen beim Roulette

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Neben den Einfachen und Doppelten Chancen gibt es selbstverständlich weitere Chancen beim Roulette. In diesem Artikel behandeln wir

Chancen beim Roulette: Kolonnen und Transversale Simple

Wenn Einsätze gemäß Kolonnen und Transversale Simple platziert werden sollen, hört sich das anfangs komplizierte an, als es wirklich ist. Aber um die Strategie beim Roulette effektiv anwenden zu können, sind die richtigen Erklärungen notwendig. Genau um diese Erklärungen geht es in diesem Text. So geht es darum, die Möglichkeiten aufzuzeigen, auf Kolonnen und Transversale Simple zu tippen. Es ist kein Problem, zu verstehen, worum es dabei geht. Auch, warum sich die Einsatzmöglichkeiten lohnen können, ist einfach und schnell erklärt.

Kolonnen

Bei Kolonnen verhält es sich ähnlich wie bei Dutzenden, weil auch hier jeweils auf ein Drittel der Zahlen gesetzt wird. Es geht also darum, auf jeweils 12 der 36 möglichen Nummernfächer zu tippen. Wer sich das Tableau bereits einmal angeschaut hat, dem ist sicherlich bereits aufgefallen, dass die Zahlen darauf in drei Bereiche geteilt sind und durch Linien getrennt wurde. Vor diesen drei Reihen befindet sich ein Feld, welches als Kolonne bezeichnet wird. Wenn der Spieler an einem französischen Roulette-Tisch sitzt, wird er da den Begriff „Colonne“. Spielte an einem amerikanischen Roulette-Tisch, sieht er das Wort „Columns“. Dabei gibt es die drei Kolonnen, welche Kolonne 34, Kolonne 35 sowie Kolonne 36 heißen. Sie sind jeweils danach benannt, mit welcher Zahl sie enden. Wie beim Tippen auf ein Dutzend ist die Chance auf einen Gewinn 2:1. Entsprechend wird der Einsatz verdreifacht, wenn der Tipp korrekt war.

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Transversale Simple

Auf Deutsch übersetzt heißt dieser Begriff so viel wie „einfache Transversalen“. Übersetzt man den englischen Begriff ins Deutsche, kommt dabei „Sechserlinie“ heraus. Das erklärt im Grunde genommen schon, worauf es bei der Transversale Simple ankommt: Es werden jeweils Einsätze auf sechs Nummern getätigt. Die Gewinnchancen sind relativ hoch und liegen bei 5:1. Bei der „Transversale 4-9“ werden Einsätze auf die Nummern 4, 5, 6, 7, 8 sowie 9 vorgenommen. Das bedeutet, dass die Zahlen schräg nebeneinanderliegen und somit Querreihen bilden. Es kann auf jede Querreihe aus sechs Zahlen gesetzt werden.

  • Die Chance auf einen Gewinn ist relativ hoch
  • das Risiko ist eher im unteren Bereich anzusiedeln
  • die Tippmöglichkeiten sind einfach zu verstehen

Wer einmal eine andere Tippvariante ausprobieren möchte als das Setzen auf eine Zahl oder auf eine einfache Chance, sollte sich Kolonnen und Transversale Simple einmal genauer ansehen. Da das Risiko relativ überschaubar ist, die Gewinne sich aber durchaus lohnen können, sind diese beiden Tippmöglichkeiten auf jeden Fall eine Überlegung wert.

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Chancen beim Roulette: Cheval und Plein

Sowohl Cheval als auch Plein können am Roulette-Tisch gespielt werden. Doch was ist das überhaupt? Diese Frage soll hier geklärt werden. Interessant sind die genannten Einsatzmöglichkeiten vor allem, wenn der Spieler wenig risikoscheu ist, sich dabei aber Bewusstes, welche Gewinnmöglichkeiten er hat. Wichtig ist, Cheval und Plein vorsichtig und mit Köpfchen zu nutzen, denn sonst ist das Geld schnell in Gefahr. Das soll aber natürlich nicht daran hindern, die Begriffe Cheval und Plein genauer zu beschreiben.

Cheval…

… heißt im Englischen soviel wie „Split“. Hier geht es darum, einen Jeton zeitgleich auf zwei Nummern zu setzen. Beide zahlen müssen direkt nebeneinanderliegen. Beispiele hierfür sind die Nummern 27 und 30 sowie 13 und 14. Möglich sind im Grunde genommen alle Zahlen, welche auf dem Tableau nebeneinanderliegen. Der Jeton wird dabei auf die Trennlinie gelegt. So wird dem Croupier deutlich gemacht, dass eine Cheval-Wette platziert wurde. Wie sieht die Gewinnchance aus? Sie liegt bei 17:1. Das hört sich erst einmal viel an, ist aber verhältnismäßig gering.

Übrigens muss dabei die Null nicht ausgespart werden, es ist beispielsweise auch möglich, auf 0 und 2 zu setzen.

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Plein …

… bedeutet auf englisch „Full number“. Das bedeutet, dass ein Jeton auf eine bestimmte Nummer gesetzt wird. Dabei ist es unwichtig, ob der Einsatz auf eine Zahl zwischen 1 und 36 oder auf die 0 geht. In diesem Fall liegt die Auszahlungsquote bei 1:35. Mit dieser Wettvariante ist die Gefahr da, schnell viel Geld zu verspielen. Im Gegenzug sind gewaltige Gewinne möglich, wenn es einmal läuft.

Cheval und Plein

Es ist deutlich geworden, dass beide Wettvarianten Aussicht auf Erfolg haben. Gleichzeitig ist das Risiko auf einen falschen Tipp sehr groß. Deshalb ist es wichtig, einige Dinge nebenbei zu beachten, und sich im Vorfeld einige Fragen zu stellen:

  • bei welchem Verlust höre ich auf?
  • nach welcher Gewinnsumme ist Schluss?
  • nutze ich zeitgleich ein anderes System?
  • teste ich mein Glück erst einmal an einem Spielgeldtisch?
Wer sich dem Risiko bewusst ist, aber auch nicht vergisst, welche Gewinne möglich sind, wird mit Cheval und Plein viel Spaß am Roulette-Tisch haben.

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Chancen beim Roulette: Carré und Transversale Plein

Carré und Transversale Plein können zu hohen Gewinnen verhelfen, wenngleich das Risiko nicht gerade gering ist. Logisch: Je höher die Auszahlungsquote desto höher ist auch das Risiko. Auf jeden Fall sollten Carré und Transversale Plein als Spielvariante erst zur Debatte stehen, wenn der Spieler sich bereits mit Roulette auseinandergesetzt hat. Dabei sollte er sich der Tatsache bewusst sein, dass die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn beim Carré und Transversale Plein verhältnismäßig gering ist. Dennoch gehört es dazu, die beiden Begriffe bereits einmal gehört zu haben. Denn wenn Carré und Transversale Plein nicht sind: langweilig.

Carré

Im Englischen heißt es „Corner“, im Deutschen bezeichnet man es als „Ecke“. Damit ist die Herleitung bereits klar, denn der Spieler setzt beim Carré auf vier Nummern, welche in einem Quadrat angeordnet sind. Das sind zum Beispiel die Nummern 23, 24, 26 sowie 27. Dabei ist es selbstverständlich egal, auf welches Quadrat der Spieler setzt. Um bei dem Beispiel zu bleiben, würden die genannten Zahlen das sogenannte „Carré 23-27“ bilden. Die Gewinnwahrscheinlichkeit und damit die Auszahlungsquote liegt bei 8:1. Sie sind damit natürlich nicht zu vergleichen mit der Auszahlung sowie dem Risiko einer einfachen Chance.

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Transversale Plein

Diese Worte werden ins Englische mit „Street“ übersetzt, im Deutschen heißen sie „Straße“. So ist es bei dieser Variante möglich, den Einsatz mit einem einzigen Jeton zugleich auf drei Nummern zu setzen. Einzige Bedingung: Sie müssen sich innerhalb einer Querreihe direkt nebeneinander befinden. So ist es zum Beispiel möglich, auf die Zahlen 13, 14 sowie 15 zu tippen, da diese drei Nummern auf einer Querreihe nebeneinanderliegen. Gewinn- und Auszahlungsquote liegen hierbei 11:1. Im Gegensatz zum Carré ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn also geringer, aber die Auszahlungsquote ist proportional höher. Möchte der Spieler auf die genannten Zahlen 13, 14 und 15 setzen, so muss er dem Croupier mitteilen, dass der Tipp auf die „Transversale 13-15“ geht. Der Casino-Angestellte wird dem Wunsch nachgehen und den Einsatz entsprechend platzieren.

In der Übersicht bedeutet das:

  • beim Carré werden vier in einem Quadrat zusammenhängende Zahlen getippt
  • beim Transversale Plein wird Geld auf drei Nummern innerhalb einer Querreihe gesetzt
  • bei beiden Tippmöglichkeiten ist das Risiko im mittleren Bereich zu sehen

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Wer gerne Roulette spielt und einmal eine andere Tippvariante ausprobieren möchte, ist bei Carré und Transversale Plein gut aufgehoben. Die Auszahlungsquoten sind gut, das Risiko noch verhältnismäßig überschaubar. Wer sich bewusst ist, dass das Risiko höher ist als bei einfachen Chancen und sich schon daran erfreuen kann, dass Roulettespielen Spaß macht, sollte beide Tippmöglichkeiten einmal testen.

Die weiteren Chancen beim Roulette sind es, die diese Spiel zu wohl dem beliebtesten Casino Spiel der Welt werden lassen.

Zum Schluß noch ein Tipp – lassen Sie sich nicht von geheimen Roulette Strategien, wie zum Beispiel das Martingale System, auch die Verdopplungsstrategie hinters Licht führen. Keine diese „Geheimtipps“ funktioniert. Besser Sie nutzen eine Strategie, die zu Ihrem Spielverhalten passt. Dies ist auch keine Gewinngarantie, kann aber dabei helfen beim Spiel besser abzuschneiden!

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Über Gordon Banks

Gordon Banks
Hi, ich bin Gordon, ein halber Amerikaner und ein halber Berliner. Deswegen halte ich mich auch von Menschen fern, die Süsses lieben. Meine Erfahrungen zum Roulette Spiel und Online Casinos habe ich in schlaflosen Nächten in Las Vegas gesammelt. Und ja, ich spiele immer noch gerne!

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